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Johann Grander -
Der Wassermann von Tirol


Johann Grander wurde am 24. April 1930 geboren. Er hat seine Kindheit in guter Erinnerung, die Zeiten waren zwar aufgrund der argen Wirtschaftskrise äußerst karg, aber nicht zum Hungern. Der Krieg beendete seine Schulzeit verfrüht. Mit 13 Jahren wurde er von der NS-Kreisleitung von der Schule freigestellt, mit einem provisorischen Traktorführerschein versehen und zur Feldarbeit eingeteilt. Damit war ihm auch die Möglichkeit einer späteren höheren Schulbildung genommen.

Sein Leben verlief in der Folge sehr bunt: Er wurde unter anderem Lastwagenfahrer, pachtete eine Tankstelle, und kurzzeitig verschlug es ihn sogar in die Gemeindepolitik; damalige Größen wie Bruno Kreisky kehrten gerne und regelmäßig auf ein philosophisches Gespräch bei Familie Grander in Jochberg ein.

Ende der 70er-Jahre zog er sich völlig von der Außenwelt zurück, um mit Naturmagneten und Wasser zu experimentieren. Ehefrau und Kinder sorgten für das überlebensnotwendige Einkommen. Im Dorf galt er zeitweise als verschollen oder als kauziger Sonderling. Ende der 80-Jahre schließlich präsentierte er sein "belebtes Wasser". Granders Erfindung versetzt, vereinfacht formuliert, Wasser in die Lage, anderes Wasser positiv zu beeinflussen. Wie er diese "Wasserbelebung" durchführt, ist das Geheimnis des achtfachen Familienvaters.

Anfänglich wurde der Tiroler vor allem von Verbraucherschützern heftigst bekämpft. Heute ist seine Erfindung weltweit im Einsatz – sowohl in Haushalten als auch in großen Industriebetrieben, selbst Ärzte schwören auf das Wasser mit den unglaublichen Fähigkeiten. Natürlich findet man das Grander-Wasser auch in zahlreichen LANDHOTELS, in manchen wird sogar der gesamte Wellnessbereich damit „belebt“.

Auszeichnungen und Ehrungen
Was Erfindern in der Regel erst nach ihrem Ableben zuteil wird, nämlich hohe internationale Anerkennung, ist Johann Grander bereits zu Lebzeiten vergönnt. Im Jahr 2000 wurde er von der Russischen Akademie der Naturwissenschaften mit dem Silbernen Ehrenzeichen ausgezeichnet, 2001 erhielt er das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich.

Die Entwicklung seiner Wasserbelebung
Die Bezeichnung „Wasserbelebung" ist mittlerweile ein viel zitierter, oftmals missgedeuteter und manchmal leider auch missbrauchter Begriff geworden. Aber woher stammt der Ausdruck eigentlich? Johann Grander selbst war es, der seinem Verfahren den Namen „Wasserbelebung" gab, nachdem er unter dem Mikroskop immer wieder Veränderungen im Verhalten der Mikroorganismen feststellen konnte, sobald er ein Wasser mit seiner Methode behandelte.
Die Grander-Technologie beruht auf dem "Prinzip der Informationsübertragung" - ähnlich dem homöopathischen Prinzip. Nach Johann Grander lassen sich die Eigenschaften des belebten Wassers auf jedes Wasser übertragen. Die Belebung erfolgt unter anderem durch Geräte, die mit Grander-Informationswasser befüllt sind, und die entweder in die Wasserleitung eingebaut oder direkt in das Wasser getaucht werden. Die Auswirkungen der Grander-Technologie werden anhand genormter wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden über die Mikrobiologie nachgewiesen.

Wie alles begann
Bedingt durch die kalten Winter und die schwere körperliche Tätigkeit als Tankstellenpächter, litt Johann Grander während der siebziger Jahre an chronischen Gelenksentzündungen. Ein chirurgischer Eingriff schien unausweichlich. Um diesen zu umgehen, entsann er sich des so genannten Massagerollers, den sein Vater erfunden hatte, und begann, sich damit selbst zu behandeln. Dieser Massageroller ähnelt einem Dynamo, der beim Gleiten über die Haut regulierbare, feine, spitze Stromimpulse erzeugt und den behandelten Körperteil zu einer vermehrten, besseren Durchblutung anregt. Heute würde man einen solchen Apparat als Reizstrom-Massagegerät bezeichnen. Da sich durch diese Art von Therapie Johann Granders Gesundheitszustand wesentlich verbesserte, konnte von einer Operation Abstand genommen werden. Auch die Rückenbeschwerden seiner Frau Inge wurden mit dem Massageroller erfolgreich behandelt.

Diese grundlegende Erfahrung führte dazu, dass Johann Grander die väterliche Erfindung weiter entwickelte und verbesserte. Das „Geheimnis" der Wirkung lag in der Auswahl von ganz speziellen Magneten, die aus einer bestimmten Legierung gefertigt wurden und dadurch die Fähigkeit besitzen, natürliche Energien zu übertragen. Und so entwickelte Johann Grander im Laufe der Jahre zehn verschiedene „Magnet-Generatoren" unterschiedlicher Bauart, die eine so hoch frequente Energie erzeugten, dass auch bei Berühren von nicht isolierten Polen keinerlei Gefahr von ihr ausging. Während seiner jahrzehnte langen Forschungstätigkeit machte er immer wieder Experimente, die zeigten, dass die Energieumwandlung auch in und unter Wasser funktionierte und das Wasser besondere Eigenschaften entwickelte.

Das meiste, das er entdeckte, basierte sicher auf Intuition und Naturbeobachtungen. Aber eine wesentliche Helferin und unverzichtbare Kritikerin – weil durch ihren Instinkt dem Menschen überlegen – soll als Wegweiserin an dieser Stelle speziell genannt werden: die Grander’sche Hauskatze. Sie war es, die durch ihr ungewöhnliches Verhalten als erste Johann Grander auf das „belebte" Wasser aufmerksam machte, indem sie nur mehr von diesem Wasser trinken wollte. Grander erkannte, dass die Kombination zwischen seinen Generatoren und Wasser etwas „Besonderes" entstehen ließ. So stellte er bei seinen Experimenten fest, dass die Eigenschaften bzw. Informationen, die er dem Wasser vermitteln konnte, auch auf anderes Wasser – ohne direkten Kontakt – übertragbar waren. Diese Erkenntnis wird heute in den Grander-Wasserbelebungsgeräten erfolgreich umgesetzt.

Wie das Prinzip der Belebung genau funktioniert, ist ein Geheimnis, das den Kreis der Familie Grander nie verlassen hat, hängt es doch von vielen Faktoren ab, die auf der Grundlage einer jahrzehntelangen Experimentiertätigkeit erarbeitet wurden. Das wichtigste Anliegen von Johann Grander ist es jedoch, vor allem das Trinkwasser wieder zu dem zu machen, was es einmal war: Die Urquelle allen Lebens


        Bild- und Text-Quelle, sowie weitere Informationen über die Grander-Technologie:
        Umwelt-Vertriebs-Organisation U.V.O VERTRIEBS GMBH 
        A-6100 Seefeld, Heilbadstrasse 827 
        Tel.: +43/(0)5212 4192, Fax.: +43/(0)5212 4192 28 
        e-mail: uvo-austria@grander.com,
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